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Fun Wheel

 
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Inlineskates, Waveboard, Skike und Heelys

"Fun-Wheel" sind hype! Es werden jedes Jahr mehr Fun-Wheel-Sportler, die sich auf den zahlreichen Blade-Nights treffen, um im Partytrance ihre Städte gemeinsam und sportlich zu entdecken. "Inlinern" ist eine der Fun-Wheel-Arten, doch auch Waveboards, Skike oder Heelys liegen im Trend!

Heelys dagegen sind sportive Straßenschuhe, die Rollen im Fersenbereich besitzen und damit jede Menge Spaß bieten! Mit Hilfe der "herausnehmbaren Rolle" im Fersenbereich, kann man mit diesen Schuhen sowohl fahren als auch normal gehen!

Ein Waveboard ist einspurig und verwendet zwei Rollen mit 77 mm Durchmesser. Im Gegensatz zu herkömmlichen Inliner-Rollen sind die Rollen des Waveboards weicher, um den besonderen Anforderungen an die Bodenhaftung gerecht zu werden. Statt eines durchgehenden Decks werden beim Waveboard zwei Kunststofffußplatten verwendet, die durch einen kurzen Torsionsstab verbunden sind. Eine geringfügige gegenläufige Drehung der Fußplatten, um die Längsachse, ist möglich.



Rollerblades/ Inline-Skates

Seit den 90er Jahren hat die Sportart "Inlinern" Fahrt um Fahrt mehr Fans gefunden. Doch Inlinern macht nicht nur Spaß, sondern hält auch gesund: Muskeln und Ausdauer werden gleichermaßen trainiert. Durch die gleichmäßige Bewegung werden weder Stöße auf die Gelenke, noch auf die Bandscheiben ausgeübt.

"Inlinern" ist zum Trendsport geworden, der sich inzwischen nach den unterschiedlichen Bedürfnissen seiner Fans richtet. Die Hersteller haben hierauf schnell reagiert und verschiedene Modelle auf den Markt gebracht, die sich grob in vier Gruppen einteilen lassen:

  • Hardbootskates : Bei diesen Schuhen umschließt eine harte Kunststoff-Außenschale einen weichen Innenschuh. Hardboots sind vor allem im Street- und Stuntbereich im Einsatz, da sie im Vergleich zu Softboots mehr Halt bieten.

  • Softbootskates : haben sich im Fitness-Bereich durchgesetzt , da sie dank ihrer weichen Materialien einfach durch Bequemlichkeit überzeugen. Im Gegensatz zu den sogenannten "Aggressive-Skates" verfügen sie zudem über Bremsklötze. Eine spezielle Version der Softboots sind die "Step-In-Skates". Bei diesen können Sie die Schienen - mit Rollen und Bremsen - abnehmen und haben dann Straßenschuhe an den Füßen.

  • Speedskates: sind spezielle Inline-Skates, die höhere Geschwindigkeiten ermöglichen und im Rennsport Verwendung finden. Ihr spezielles Merkmal ist die geringe Höhe des Schuhs, der nur bis zum Knöchel reicht. Dies gewährleistet eine höhere Beweglichkeit im Knöchelbereich, die für das Rollen auf den äußeren und inneren Rollenkanten notwendig ist. Erst so können Sie Techniken, wie beispielsweise den "Double-Push", technisch sauber ausführen.

  • Street- oder Aggressive-Skates: werden überwiegend von Freestyle Skatern verwendet. Sie sind für Sprünge, den Einsatz in der Halfpipe, auf Rampen, für Slides oder Treppenfahren besonders geeignet, da sie über eine hohe Stabilität und kleine, harte Rollen verfügen.

Wichtig ist bei der Kaufentscheidung, neben der Überlegung "Wie Sie mit Ihren Rollerblades fahren möchten?", auch der Griff zur "richtigen Rolle". Bei der Rolle ist zum einen die Qualität des Kugellagers entscheidend (Klassifizierung nach ABEC, in aufsteigender Qualität ABEC 1, ABEC 3, ABEC 5, ABEC 7, ABEC 9 und ABEC 11), zum anderen ist die Größe der Rolle zu beachten. So verwendet man beim "Stunt-Skaten" kleinere Rollen, im Bereich des "Speedskating" werden mittlerweile 100 mm und 110 mm große Rollen gefahren. Im normalen Freizeitbereich haben sich 85 bis 90 mm Rollen etabliert.