Snowboardhelme
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Snowboardhelme bieten Sicherheit
Auch wenn Sie bis heute noch keine Gedanken an Ihre Sicherheit beim Snowboarden verschwendet haben: Ein Snowboardhelm gehört zu jedem Snowboarder!
Hartschalenhelme für Snowboarder gibt es in schlicht, in trendigem Design und zu unterschiedlicher Qualität und Preisen. Doch ganz gleich für welches Modell Sie sich entscheiden - was für Motorradfahrer gilt, zählt auch für Snowboarder: Etwa alle drei bis fünf Jahre sollte in einen neuen Snowboardhelm investiert werden, da die Helmschale durch die hohe UV-Strahlung im Gebirge, mit der Zeit, einen Teil ihrer Schutzwirkung verliert. Nach einem Unfall oder einem schweren Sturz sollte der Snowboardhelm grundsätzlich sofort ausgewechselt werden.
Unsere Kauftipps:
Ein Snowboardhelm sitzt dann optimal am Kopf, wenn er sich beim Drehen des Kopfes mitdreht und nicht wackelt!
Halterungen und Verschlüsse sollten fest einstellbar sein, ohne zu drücken. Obwohl die Passform meist zusätzlich einstellbar ist, sollten Sie gleich den Snowboardhelm in der richtigen Größe wählen. Die Verstellmöglichkeiten dienen nur der Feineinstellung, um den Helm optimal an die individuellen Gegebenheiten des Kopfes anzupassen.
Der Kinnriemen muss den Snowboardhelm fest am Kopf halten, so dass dieser sich beim Sturz nicht löst. Er schließt entweder mit einem Schnapp- oder mit einem Einrastmechanismus. Beim Einrasten kann die Länge des Riemens einfacher angepasst werden. Wichtig ist, dass sich die Verschlüsse mit Handschuhen bedienen lassen.
Ein Snowboardhelm sollte ausreichend zu belüften sein, damit die Feuchtigkeit gut verdunstet. Bei einigen Modellen lässt sich die Belüftungsöffnung sehr einfach von außen mit einem Schieber öffnen und schließen. Bei anderen Helmsorten muss zur Belüftung eine Einlage entfernt werden, die von innen vor der Öffnung liegt. Bei snowboardhelmen mit separaten Ohrpolstern kann die Belüftung zudem durch Entfernen der Polster zusätzlich verbessert werden.
Die Skibrille muss unbedingt zum Snowboardhelm passen! Manche Helm-Modelle sitzen tief in der Stirn und könnten die Brille schmerzhaft auf die Nase drücken.


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